Noch niemals hat es ein Buch gegeben, in dem so viele Berichte über die Schlacht von Idstedt zusammengestellt wurden. Es finden sich darin die Erlebnisse beider seiten wieder, von schlewig-holsteinischen und dänischen Soldaten. Berichte üver Verletzung, Tod oder der aufopferungsvollen Hilfe von Kameraden, die den Verletzten nicht aufgeben wollten. Es spiegeln sich auf die Ängste der Landbevölkerung wieder, die oftmals erst dann die Gefahr führ ihr Leben und ihr Hab und Gut erkannte, wenn es bereitszu spät war. Es sind Eintragungen aus Tagebüchern vorhanden, die die Schreiber teilweise auf der Erde oder auf ihren Tornister schreiben mussten, da edies die einzige Möglichkeit für sie war. Briefe an die Eltern, in denen so schnell wie möglich versichert werden musste, dass man nach dieser großen Schlacht, in der über 60.000 chen gegeneinander gekämpft hatten, noch am Leben sei.
Oder es wurde wie im Falle des Generals v. Schleppegrell der letzte Brief an seiner Frau.
Außerdem wurden historisch wichtige Texte wie doe offiziellen Berichte von Willisen und von Krogh vollständig übernommen.
Alle Berichte sind authentisch.
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